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Hochwald

Evi Romen | AT, BE 2020 | 108 min | OmeU
Mit: Thomas Prenn, Noah Saavedra, Josef Mohamed u.a.

Am 29. Oktober um 20.30 Uhr im Rahmen der Viennale im Filmcasino – Tickets >>

In Anwesenheit von Evi Romen und Mitgliedern des Teams.

Ab 1. Jänner 2021 täglich im Filmcasino


Kinostartpremiere am 1. Jänner 2021 um 15 Uhr: Neujahr mit HOCHWALD & Sekt, zu Gast: Evi Romen & Mitglieder des Filmteams
Vor dem Film: Lesung Christoph Wurmdoblers Kurzgeschichtenlesung: »Der laut Drehbuch „wunderschöne, sehr junge Stricher“ jedenfalls wurde ganz bestimmt mir zugeteilt. Ich bin heute Sugardaddy und er mein Sugarbabe.« (ca 6 min)

 

Mario liebt Tanz. Und vielleicht auch seinen besten Freund Lenz. Sie sind 20 und wollen der Enge des Südtiroler Dorfes nach Rom entfliehen. Lenz, der Winzersohn, hat dafür eindeutig die besseren Lebenskarten in der Hand als der Träumer Mario. Doch dort kommt alles anders als erhofft.

HOCHWALD – das Spielfilmdebüt der Autorin und Editorin Evi Romen – schildert die Berg- und Talfahrt eines jungen Mannes, der völlig orientierungslos ist und dennoch spürt, dass es irgendwo auch für ihn einen Platz geben muss. Großartig in den Hauptrollen: Thomas Prenn und Noah Saavedra.

Goldenes Auge Zürich Film Festival 2020 – Bester Film im Wettbewerb
Carl Mayer-Preis 2017 für das beste Drehbuch

»Evi Romen nutzt auf brillante Weise die Berglandschaft in ihrem kühnen Queering klassischer Heimatfilm-Themen.« – Bert Rebhandl, Viennale

»Wenn die Seilbahngondeln Trauer tragen…Großes Kino – stylish, hipp, innovativ«outnow

»CALL ME BY YOUR NAME meets THE SOUVENIR: Die Latte steckt hoch bei diesem wunderbaren österreichischen Erstling.« – Zürich Film Festival

»Hochwald geht mit seiner Vielfalt an Themen ein Wagnis ein, das der Hauptdarsteller Thomas Prenn an jeder Stelle zu meistern weiß. Ihm folgen wir durch die dramatischsten Wendungen, die uns mit seiner Außenseiterrolle und unseren Vorurteilen konfrontieren. Die Regisseurin Evi Romen hat uns mit der Wahl und Inszenierung ihres Casts und dem Umgang mit dem erzählerischen Rhythmus und der Visualität überzeugt.« – Jurybegründung Zürich Film Festival

»Mein Herz schlägt für all diese ‚bösen Jungs‘, die immer die falschen Entscheidungen treffen und sich nie so verhalten, wie sie sollten. Mein Herz schlägt für Mario, einen von ihnen, der vielleicht in einem anderen Leben ein großartiger Tänzer gewesen wäre« – Evi Romen

 


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