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Im Jahr 1971 segelt eine Gruppe von jungen Leuten mit einem kleinen Boot in eine Atomtestzone vor der Küste Alaskas. Ihre einzigen Waffen: Kameras und der hellsichtige Glaube, dass Bilder die Welt verändern können. Diese Protestaktion begeistert, inspiriert und verändert die Welt. Damit beginnt die Geschichte von GREENPEACE und der gesamten modernen Umweltbewegung.

HOW TO CHANGE THE WORLD ist ein sensationelles Porträt der Greenpeace-Pioniere – Journalisten, Forscher und Hippies – und ein packender Dokumentarfilm mit spektakulären Aufnahmen denn Regisseur Jerry Rothwell konnte sich aus einem riesigen Archiv unglaublicher, bisher unveröffentlichter Filmaufnahmen bedienen.

»HOW TO CHANGE THE WORLD ist ein Film mit Bildern, die die Welt verändern.« – Süddeutsche Zeitung

 

Trailer OmU:

How To Change The World Trailer

»Mit herzzerreißenden Bildern von Schlüsselmomenten!« – Indiewire

»Ein erzählerisches Meisterwerk« – Moviemaker.com

Sie leben. Weil sie geflüchtet sind. Die Teenager Juma und Hishame versuchen unter lebensgefährlichen Umständen, versteckt im Fahrgestell eines LKW nach Europa zu flüchten. Dort werden sie jedoch zu den Gejagten der Grenzbehörden.

Ahmed, Nura, Achmad und Asha haben es gerade über die Grenzzäune geschafft. In Österreich angekommen, versuchen sie ihr Leben neu zu gestalten und kämpfen für ihr Recht auf eine mehr oder weniger unbeschwerte Jugend. Jawid und Alem leben schon seit eineinhalb Jahren in Wien, in der Hoffnung auf Gewährung von Asyl. Die traumatische Erfahrung des Verlusts, die Sehnsucht nach ihren Familien, der Blick in eine vollkommen ungewisse Zukunft, die Bedeutung von Paragraphen und Behördenodysseen, die sie zu bewältigen haben, bestimmen den Prozess des Neuanfangs. Obwohl ihr Leben maßgeblich von oft unmenschlichen Gesetzen bestimmt wird, nehmen sie es mit viel Humor und haben ihre eigenen Mechanismen entwickelt, die ihnen helfen, diese Last zu bewältigen. Sie leben ihre Jugend mit vollen Atemzügen, sind laute, freche, verliebte und heranwachsende Menschen, die gerade für ein selbst bestimmtes Leben kämpfen.

 

Trailer DF:

Little Alien TRAILER (deutsche UT)

TOMORROW ist ein Film über die Lösungen die wir brauchen, um den globalen ökologischen Kollaps aufzuhalten.

Was wäre, wenn jeder von uns dazu beitragen könnte, die Welt zu retten? Als die Schauspielerin Mélanie Laurent (Inglourious Basterds) und der französische Aktivist Cyril Dion in der Zeitschrift „Nature“ eine Studie lesen, die den wahrscheinlichen Zusammenbruch unserer Zivilisation in den nächsten 40 Jahren voraussagt, wollen sie sich mit diesem Horror-Szenario nicht abfinden. Schnell ist ihnen jedoch klar, dass die bestehenden Ansätze nicht ausreichen, um einen breiten Teil der Bevölkerung zu inspirieren und zum Handeln zu bewegen. Also machen sich die beiden auf den Weg. Sie sprechen mit Experten und besuchen weltweit Projekte und Initiativen, die alternative ökologische, wirtschaftliche und demokratische Ideen verfolgen. Was sie finden, sind Antworten auf die dringendsten Fragen unserer Zeit. Und die Gewissheit, dass es eine andere Geschichte für unsere Zukunft geben kann.

TOMORROW trifft den Nerv der Zeit. Mit dem César als Bester Dokumentarfilm ausgezeichnet, avancierte der Film in den vergangenen Monaten in Frankreich, Belgien und der Westschweiz zum absoluten Publikumsliebling. Für ihren mitreißenden Dokumentarfilm reisten Mélanie Laurent und Cyril Dion in zehn Länder. Wie bei einem Puzzle wird bald klar, dass erst die Summe der Lösungsansätze das Bild einer anderen Zukunft zeichnet.

TOMORROW beweist, dass aus einem Traum die Realität von morgen werden kann, sobald Menschen handeln.

 

Trailer DF:

Still 1 @hautetcourt

Zwischen Plattenbau und Orbit: Die Geschichte um einen jungen Raumfahrtfan aus der Banlieue ist eine Expedition in die Einbildungskraft – poetisch, verspielt und voller Imagination.

Yuri hat sein gesamtes Leben in der Cité Gagarine verbracht, einem Hochhauskomplex aus den 1960ern im Randbezirk von Paris. Wie der Namensgeber der Sozialsiedlung träumt Yuri davon, eines Tages ins All abzuheben und der Tristesse zu entfliehen. Doch als Pläne bekannt werden, das Viertel abzureißen, schließt er sich dem Widerstand an. Gemeinsam mit seinem Freund Houssam und seiner Nachbarin Diana macht er sich daran, Gagarine zu retten – und verwandelt seine Wohnung in eine Raumstation.

GAGARINE Teaser Trailer OmU German | Deutsch

»Wir müssen darauf vertrauen, dass dieser Film seinen Weg in eine Welt findet, die ein wenig mehr von seiner besonderen Weisheit gebrauchen könnte. GAGARINE ist eine tief empfundene Erinnerung an die Fürsorge, die wir alle einander schulden.« variety

»Dieses kühne Spielfilmdebüt greift nach den Sternen« screendaily

Vorstellung des Films Gagarine – Thierry Frémaux in OmeU

02 Architektur des Geldes: Ihre Transparenz steht in fundamentalem Gegensatz zur Undurchdringlichkeit des Bankenkapitalismus. © Neue Visionen Filmverleih

Film+Gespräch: 29.6. (19:30Uhr)  im Filmcasino
Im Anschluss Podiumsdiskussion mit: Paul Pichler, Stephan Schulmeister und Fritz Fessler (Genossenschaft für Gemeinwohl) Moderation: Christina Buczko (Genossenschaft für Gemeinwohl)

OECONOMIA ist ein Film über die Spielregeln des Kapitalismus und darüber, wie Geld entsteht. In seinem Essay „Die Fabrik des verschuldeten Menschen“ aus dem Jahr 2011 schreibt der Philosoph Maurizio Lazzarato: „Die Schulden stellen kein Hemmnis für das Wachstum dar; im Gegenteil, sie sind der ökonomische und subjektive Motor zeitgenössischer Ökonomie. Die Fabrikation der Schulden, also die Konstruktion und Entwicklung des Machtverhältnisses Gläubiger-Schuldner, bildet das strategische Zentrum neoliberaler Politik.“ Mit OECOMIA unternimmt Carmen Losmann eine Reise in dieses strategische Zentrum.

Unser Wirtschaftssystem hat sich unsichtbar gemacht und entzieht sich dem Verstehen. In den letzten Jahren blieb uns oft nicht viel mehr als ein diffuses und unbefriedigendes Gefühl, dass irgendetwas schiefläuft. Aber was? OECONOMIA legt die Spielregeln des Kapitalismus offen und macht sichtbar, dass die Wirtschaft nur dann wächst, dass Gewinne nur dann möglich sind, wenn wir uns verschulden. Jenseits von distanzierten Phrasen der Berichterstattung, die ein Verstehen des Ungeheuerlichen letztlich immer wieder verunmöglichen, macht sich OECONOMIA mit viel Scharfsinn daran, den Kapitalismus der Gegenwart zu durchleuchten. Erkennbar wird ein Nullsummenspiel, das uns und unsere ganze Welt in die Logik einer endlos fortwährenden Kapitalvermehrung einspannt – koste es was es wolle.

Mit ihrem preisgekrönten Dokumentarfilm und auch im Kino erfolgreichen „Work Hard, Play Hard“ setzte sich Carmen Losmann mit den Wirkungen des modernen Human Ressource Managements auseinander. Mit OECONOMIA, der auf der Berlinale 2020 seine Premiere feierte und von der Kritik hoch gelobt wurde, setz sie ihre eindringlichen Recherchen zu den Grundlagen unseres Wirtschaftssystems fort und öffnet den Blick jenseits der gängigen Erklärungsmuster und Dogmen auf den Nucleus eines hochexplosiven Systems: Der Schuldner als zentraler Akteur.

OECONOMIA ist ein Film von brennender Aktualität.

Interessante Inputs zu möglichen Alternativen gibt es auf der Website zum Film

Facebook-Seite 

»Ein schlagkräftiger Realitätscheck. « – Missy Magazin

»Ein Film erklärt, wie Geld funktioniert.« –   Berliner Morgenpost

»Am Puls der Zeit und präzise auf den Punkt gebracht « – Film-Rezensionen.de

»Hier verstehen Sie zum ersten Mal das Finanzsystem.«Die Welt

»Ein aufschlussreicher Dokumentarfilm über eine angebliche kaum fassbare Materie. «Filmdienst

»Ein sehr hellsichtiger Film über die Finanzwelt. Man kann sich darauf freuen. « – Arteshots

OECONOMIA Trailer German Deutsch (2020)