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My Father, The Bride

OT: Oishi Kazoku
Momoko Fukuda | JP 2019 | 95 min | OmeU
Mit: Honoka Matsumoto, Itsuji Itao, Kenta Hamano, Serena Motola, Yugo Mikawa

Der Job ist gut, die Ehe aber am Sand. Toka’s Privatleben scheint nicht mehr in Gang kommen zu wollen, so scheint ihr ein Aufenthalt in der Provinz bei ihrem Vater ganz gelegen. Die Feierlichkeiten zum Todestag ihrer Mutter stehen an, umso mehr ist sie erschrocken als jemand im Kleider der Verstorbenen vor ihr steht. Ihr eigener Vater hat beschlossen, von nun an als Frau durchs Leben zu gehen und die Kleidungsstücke der einstigen Ehefrau, schaffen eine eigene Form der Nähe. Zu nah für Toka, die den ersten Schock noch nicht verdaut hat, als ihr Vater ihr eröffnet die Hochzeit mit einem anderen Mann zu planen. Auch der hat eine Tochter, die, ganz unkonventionell und offen, dem neuen Elternpaar weit positiver gegenüber steht. Überwältigt von den unerwarteten Herausforderungen im vermeintlichen Rückzugsresort trifft Toka einen alten Schulfreund, Lobster Boy, der, um die Verwirrungen noch größer zu machen, seit Jahren Zuneigungen zu ihr hegt. Alle ihr bekannten Konzepte von Familie und Ehe muss Toka wohl über den Haufen werfen und einen echten Neubeginn wagen.

Es ist dies der zweite Spielfilm von Momoko Fukuda nach Goodbye Mother. Neben ihrer Regiearbeit ist sie auch noch als Autorin tätig. Die Hauptdarstellerin Honoka Matsumoto ist dieses Jahr gleich in mehreren Filmen bei Japannual zu sehen: Sie spielt die Hauptrolle in A Life Turned Upside Down und Astral Abnormal Suzuki-san.